The Bullet Undertaker

Wilkommen auf unseren Seiten, für alle Freunde des gepflegten Auto Trial Sport.




 

 

 Geschichte 2019


Unbemerkt und überraschend, wie jedes Jahr, ist plötzlich Wettkampfsaison.

 

Die Meute traf sich dieses Jahr zum ersten Mal Ostern in Rüdersdorf, zum Deutschlandtrial, was traditionell auch Ostertrial genannt wird.

An zwei Tagen werden 10 Sektionen abgefahren. Wir, involviert in der Organisation, haben das Auto stehen lassen. Das wird uns am 11.05. genauso gehen. Der Lauf in Basdorf ist dann quasi die Feuertaufe für uns. Der erste durch uns ausgestattete Lauf.

TOI TOI TOI

hoffentlich klappt alles.

Der Cup ist in Nord-Ost Cup umbenannt worden, um allen teilnehmenden Vereinen, schließlich auch aus Mecklenburg Vorpommern, gerecht zu werden. Des Weiteren finden wir, dass es auch eher unserem Einzugsgebiet entspricht. Schließlich kommen viele Starter aus dem Umland von Berlin.







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Basdorf, 11.05.2019

In Basdorf haben wir mit fleißigen Freunden unseren eigenen Lauf organisiert.

Fazit, alles hat soweit geklappt. Natürlich war Nervosität vorhanden, natürlich gab es den einen oder anderen Versprecher. Alles im Ganzen gesehen, war es jedoch ein Erfolg.

Wir zumindest sind stolz auf uns.

Zu erwähnen ist das Pokalsponsoring der 4x4 company

DANKE!!!

Da wir weder gefahren sind, noch Bilder haben, kann der geneigte Leser diese Informationen nur in den Seiten der Offroadsport IG Berlin finden. Diese Seiten hier befassen sich nur mit der Crew Undertaker.

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Rüdersdorf26.05.2019

Auf Grund von Feierlichkeiten hat die komplette Crew diesen Lauf verpasst.

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Pasewalk, 15.06.2019

Da waren wir wieder. Im geliebten Pasewalk. Wie immer waren die Starterzahlen unterirdisch.

Man Leute, was wollt Ihr denn noch. Tolle Gegend, tolles Gelände, tolles Wetter und keiner kommt hin.

Wir zumindest waren dort und haben einen neuen Piloten rekrutieren können. Sibbi hatte ja lange mit sich gehadert. Mit dem eigenen Auto soll das noch nicht sein. Zu viele Faktoren können schnell das Ende eines Autos bedeuten. Sein eigenes braucht er ja noch im Alltag.

So stand der Plan, Sibbi in den Neueinsteigern, Stöpsel bei den Ewigen Neueinsteigern.

Eine Sektion haben Stöpsel und zwei weitere Sportsfreunde gesteckt. Da haben wir wohl eindeutig Mist gebaut. Die war für eine Serie schon anspruchsvoll. Für die Neueinsteiger viel zu heftig. Man verliert anscheinend die Sicht für den Anspruch, wenn man sonst die Serie absteckt. Nochmals Entschuldigung von uns Dreien für diese Sektion.

Auch Sibbi hat das seinen, bis dahin sehr guten Punktestand gekostet. Zwei ausgelassene Tore waren genau die 160 Punkte in die Spitze.

Sorry Sibbi.

Aber es sollte trotzdem ein 3. Platz werden. Stöpsel konnte sich auf den 1. Platz manövrieren.

Am Ende waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Allerdings hatte unser Spielgerät keinen guten Tag. Kupplung kaputt, Sperre kaputt. Trotzdem ging alles gut aus.

Das bedeutet wieder viel Arbeit in der Garage.





Video!

Ist das nicht Schön?

Genau deshalb sind wir so gerne dort.



Ein kurzes Unwetter hat uns dort auch heimgesucht. Hagelkörner, so groß wie Haselnüsse.




Ein stolzes Team.

Klasse Sibbi. Du hast die Feuertaufe bestanden. Und das mit kaputter Kupplung und kaputter Sperre.

Alles Schöne ist auch mal zu Ende.

Wir kommen wieder, ganz bestimmt.

Danke Kamp84

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Instandsetzung 2019

In Pasewalk sind ja nun gleich mehrere Sachen kaputt gegangen. Mit der Sperre sind wir uns nicht mehr ganz so sicher, aber dazu später.

Nach Pasewalk war Urlaub angesagt. Den brauchten wir dringen und haben kurzerhand entschlossen, die Kupplung in der Werkstatt unseres Vertrauens machen zu lassen.

Die Kupplung war runter wie es schlimmer nicht geht. Beim Auffahren auf den Trailer rutschte sie schon durch. Und weil wir an diverse Teile nicht ohne weiteres rankommen, haben wir einen kompletten Reparatursatrz für die Bremssättel vorne bestellt. Die Sättel waren beide fest.

Aus dem Urlaub wieder da wurde es dementsprechend teuer, aber wir mussten nicht unter Einsatz unserer Gesundheit unter dem Auto liegen und ein schweres Getriebe aus- und wieder einbauen. Das war es uns wert, zumal ja noch genug Bastelei ohne dieses Problem übrig blieb.

Das war ein Reparatur- Maraton, wie schon lange nicht mehr. Arbeiten, Schrauben, Schlafen, dann von vorne. Nun liegen wir im Endspurt und wenn nichts dazwischen kommt sollte bis Rüdersdorf alles wieder im Lot sein.

Danke Sibbi und auch einmal an mich, Gut gemacht! Die Schrauber Crew hat sein Soll erfüllt.

Hoffen wir, dass alles hält.



Da issa wieder in der heimischen Garage. Kupplung wieder top, Teile für die Bremsen da.

Das übliche Spiel geht wieder los. Aufbocken, Sichern, Lärm und Dreck machen und dabei Motivation trinken. Für alle die jetzt mosern, nur so viel Bier wie wir schaffen, ehrlich!

Ein merkwürdiges Phänomen gab es trotzdem. Die Sperre funktionierte wieder. Es gibt schlimmeres, aber wenn es im Wettkampf passiert, sind wieder wertvolle Punkte futsch. Wir haben es erst mal bei einem Ölwechsel im Differenzial belassen. Augenscheinlich war das auch mehr als notwendig. Es kam eine schlimme Brühe zum Vorschein. Etwas gegooglet haben wir rausbekommen, das dieser Ölwechsel mit einem Airlocker regelmäßig gemacht werden sollte. Nunja, werden wir dann mal machen!



Bremsendemontage



Die mussten fest sein. Dreck der letzten 8 Jahre und eine fehlende Staubkappe, wo auch immer die geblieben ist, haben das ihrige getan.




Nach Demontage der Anbauteile, der Bremskolben und aller Gummiteile und Dichtungen wurde Rost und Dreck entfernt.



Nach dem Reinigen wurde lackiert, im Backofen wurde der Lack etwas erhitzt zum aushärten (Danke Grisu), alle neuen Manschetten, neue Dichtringe und Bremskolben und neue Gleitstangen wurden montiert. Das ganze Gerösel wieder am Auto verschraubt und entlüftet.



Eine weitere Baustelle war der Tank, Risse und Rostlöcher machten das Ding instabil, so dass im Zweifelsfall der Tank im Tank unten rausgefallen wäre. Dabei haben wir ganz vergessen, dass die Tankunterseite bei der letzten Instandsetzung mit Glasfaser verstärkt wurde. Die Risse waren also nicht im Blech sondern im Laminat. Also ab das Zeug bis auf das blanke Metall.

Vorher musste allerdings der Tank aus dem Tank.



Auf diese Stelle musste jetzt ein Blech. So konnten wir das nicht lassen. Nach Biegen, dengeln, Punkten, wieder dengeln und anschweißen ist das Ergebnis nicht das schlechteste.

Nun wird etwas grundiert und lackiert und der Tank kommt wieder an seinen Platz.




Eine der übelsten Baustellen wurde allerdings der Rahmen. Ein kleiner schwarzer Riss zeichnete sich im Lack ab. Der Kenner weiß, dass kann nichts Gutes bedeuten. So war es dann auch. Mit dem Hammer draufgeschlagen steckte er im Rost fest. Die Überprüfung des restlichen Rahmens ergab erst einmal keine weiteren Problemzonen.


Der Rost musste rausgetrennt werden. Das Loch wurde großzügig bemessen um das schwache Blech zu entfernen und gutes Material zum schweißen zu haben.


Ein Formblech wurde gebaut, eigepasst, angepunktet und verschweißt.

Nicht schön aber hoffendlich haltbar. Unser Sportgerät kommt eh nicht mehr auf die Straße.







Das ist Stand heute, 1 1/2 Wochen vor dem Start in Basdorf.

Basdorf ist Ausweichgelände, weil Rüdersdorf aus technischen Gründen nicht geht. Aber es ist der Lauf der Rüdersdorfer, nicht unser.


Stand eine Woche vor Basdorf

!!!Scheibenkleister!!!

Alles soweit montiert und lackiert haben wir den Verschränkungstest gemacht, um die Sperre noch einmal unter Last und nicht nur durch Räderdrehen zu testen.




Ergebnis--- ganz schlecht.

Die Sperre rastete nicht ein und machte schlimme Geräusche. Man konnte deutlich vernehmen, wie die Verzahnung aufeinander rieb.

Also, zurück auf Anfang.

Für uns, die nach so langer Schrauberei so ziemlich platt von den letzten Wochen waren, niederschmetternd. Es war ja vielleicht auch ein frommer Wunsch zu glauben, ein Ölwechsel behebt das Problem.

An alle, die jetzt da draußen irgendwas beisteuern können, Tipps haben, Erfahrungen haben oder jemanden kennen, der einen kennt, nehmt bitte Kontakt mit uns auf. An der Stelle brauchen wir Hilfe.

Parallel dazu werden wir uns mit Taubenreuter in Verbindung setzen und hören was die dazu sagen.

Es ist ja nicht alles schlecht gelaufen. Wir haben ja schließlich auch eine Menge geschafft.

Das bedeutet am Ende, die Saison wird ohne Sperre zu Ende gefahren. Wir starten eh in der N und da haben wir ja genug Erfahrungen aus den Anfangsjahren, wie es ohne Sperre geht. Im Grunde sind es ja nur noch zwei Läufe. Den letzten organisieren wir ja wieder. An Fahren ist da eh nicht zu denken. Wenn also keiner in der Crew Ambitionen hat im letzten Lauf alleine zu starten und unsere Fahne hoch zu halten, was die Erfahrungen der letzten Jahre eher bestätigen würden, ist nach Pasewalk Schluss.

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Rüdersdorfer Lauf in Basdorf am 17.08.2019

Die Crew Undertaker hat sich wieder zurückgemeldet, und zwar mit einem großen Paukenschlag.

Sibbi, nicht nur im wahren Leben Fahranfänger, macht sich nun auf dem Fahrersitz mit dem Offroad vertraut. Deswegen starten wir bis auf weiteres in den Neueinsteigern und lassen die Sache ruhig angehen. Zu allem Überfluss ist unsere Differenzialsperre unbrauchbar, was die Sache nicht einfacher macht. Aber schließlich haben wir so mal angefangen. So ist es auch für Sibbi gutes Training, sich nicht grundsätzlich auf technischen Schnickschnack zu verlassen.

Kurz, ein 1. Platz in der EN für Stöpsel und ein 1. Platz in der N für Sibbi sind ein Ergebnis, was sich sehen lassen kann.

Mutti hat wie so oft gewertet und uns den Kopf für das eigentliche Geschehen frei gemacht. Ein tolles Team.

In der vorletzten Sektion ist es plötzlich kritisch geworden. Bei einer Fahrt über die Wiese ist Stöpsel die Lehne am Sitz gebrochen. Wir mussten alles mit einem Gurt sichern um den Tag beenden zu können. Noch einmal Glück gehabt. Nun liegt wiedermal Arbeit vor uns.

Eine kleine Episode gab es noch, bevor der Lauf begonnen hat. Grisu findet man nun immer öffter hinter dem Lenkrad unseres Spielgerätes. Man könnte schon vermuten, dass da eine neue Liebe entsteht. Wir möchten dieses junge Pflänzchen an Zweisamkeit gut pflegen. Vieleicht wird es ja eine neue Beziehung ;).

Jedenfalls hat Grisu auf Anweisung von Stöpsel das rechte Blinklicht vorn geschrottet. Das passt waren Stöpsels letzte Worte vor dem Knall. Ein gemeiner Springbaum, sonst nur in Rüdersdorf beheimatet, ist plötzlich vor den Wagen gehopst und war auch noch stärker.






Damit hier keiner den Eindruck bekommt, wir fahren immer allein auf weiter Flur.




Sitz kaputt ! Das kann in Aktion gefährlich werden. Hatten wir schon mal. Und wieder bei Stöpsel. Bei ihm scheinen besonders hohe Kräfte auf das Material zu wirken. Damit keine komischen Gedanken aufkommen. '' Das liegt am starken Knochenbau.''

So ging es dann erst einmal bis zum Ende.



Mutti ist eine Perle. Fleißig, unermüdlich und immer bereit uns die Arbeit des Wertens abzunehmen.

Endlich und verdienter Weise, ganz oben auf dem Treppchen.



Video!



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Zu Hause angekommen, musste wieder geschraubt werden. Sitz kaputt, Licht vorn kaputt (wäre fast egal, läuft aber Wasser rein und sieht schrottig aus, deshalb schon in Basdorf für kleines Geld bei einer Internetversteigerung mit e vorn, gebraucht bestellt).

Freizeit wird bekannter Maßen überbewertet, also los!


Sitz raus und von hinten mal reingeschaut.

Überraschender Weise ist in diesem Zeitalter der Automobilität noch alles so gebaut worden, dass man es zerlegen kann und nicht im Stück wegwerfen muss.



Diese Klammern sind überall und ohne Werkzeug ein Graus. Alle mussten vorsichtig aufgebogen und erhalten bleiben.

Es gibt für ``Neu´´ ein Werkzeug, aber muss ja nicht sein.


Die Einsteckkhülsen der Kopfstützen sind übrigens tückisch. Die kleinen Nasen sind ruckzuck ab.


Also Langnuss aufstecken (Irgendwas, was eng rüber passt) und die Nasen damit eindrücken und nach oben rausschieben.

Was nach Demontage des Rückenpolsters zum Vorschein kam ist schon beeindruckend.

Solide Verrohrung und sogar eine Sportsitzverstellung zum Einklemmen des POPO wenn es um enge Kurven geht. Die Seitenteile kann man tatsächlichn per Handrad enger stellen.

Wer von Anfang an auf dieser Homepage dabei ist, weiß wie unser Spielgerät mal aussah.

 !!! Tief und breit !!!

Deshalb brauchte der Besitzer vielleicht diese Art Sitz.

Macht für ein Geländefahrzeug nicht viel Sinn, aber so sind die Leut.




Verstellschienen runter, Sitzlehnenverstellung ab, 4x Schrauben.



Das kleine Ding muss wieder ran.

Hat ja 28 Jahre gehalten.

Die erste Naht sah am Besten aus.

Aber Chick ist doof, halten muss das.


Also noch 5x Nähte rüber.




Ein bisschen Lack auf den Rahmen, alles wieder zusammen und an den Platz im Auto.

Das Stand- Blinklicht vorn rechts war ja auch noch kaputt. Die Delle im Kotflügel war doch tiefer als erst angenommen.

Kotflügel ab, dengeln, komplettes Licht getauscht, alles wieder ran.

Kann man doch mit leben !

Spaltmaße sind eh kein Thema mehr.




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Pasewalk, 31.08.2019

Pasewalk, ein Highlight für die Crew Undertaker, war an diesem Wochenende wieder einmal an der Reihe. Leider ging es Sibbi nicht so gut, als das er hätte fahren können. Ulfi hat sich mal wieder blicken lassen und sich dafür versucht. Natürlich bei den ewigen Neueinsteiger, weil die kaputte Sperre erst nach Pasewalk angegangen wird. Wir haben uns die Serie angesehen und als zu sportlich für unser angeschlagenes Sportgerät eingestuft. Stöpsel ist nebenbei noch Beifahrer bei einem Sportsfreund gewesen. Peer hat ein gutes Auto und ist ein Fahrer mit Potential. Leider spielt ihm mit seinem Samurai wie uns auch im Vergleich mit anderen Pajeros jüngerer Baujahre der Handy Cap Faktor übel mit. Er muss schon viele Rücksetzer gegenüber den Jimnys einsparen, die sich auch in der EN rumtummeln, um überhaupt Chancen zu haben. Mutti hat wie immer fleißig gewertet und, Sensation, Grisu hat den Beifahrer bei einem Sportsfreund gemacht, der eher zur temperamentvollen Sorte gehört. Wir haben anschließend vernehmen können, sie hat ihn in den Griff bekommen. Es war ein tolles Team. !!!Bravo!!!

Im Grund waren wir alle fleißig.

Extreme Temperaturen und kein Lüftchen hinterließen bei allen Sportsfreunden Spuren. Trotzdem hatten wir wieder Spaß.

Am Ende der Veranstaltung konnten wir einen 1. Platz und einen 3. Platz in unserer Abteilung verbuchen. Damit hat auch Ulfi, der seit einiger Zeit abstinent war, auch wieder einen guten Einstieg gehabt. Leider konnte er sich nicht auf den 2. Platz schieben und damit Stöpsel in die Führung der Gesamtwertung bringen. Wir hatten ja dieses Jahr gar nicht vor zu feiten. Wenn man dann aber plötzlich in Reichweite des Erfolges kommt, darf man ja mal kurz dran schnuppern. Da wir in Basdorf nicht starten können, ist die Saison fahrerisch zumindest beendet, es sei denn, wir schaffen es noch die Sperre vor dem Verbandsendlauf zu reparieren. Die Aussichten dafür sind eher schlecht.

Grisu hat ganz nebenbei unserem Sportsfreund auf den 3. Platz verholfen. Toll gemacht.

Stöpsel war für Peer leider nicht der Schlüssel zum Erfolg. Wir arbeiten daran.

So haben wir den herrlichen Wettkampftag mit einer kühlen Brause ausklingen lassen und bis in die Nacht unsere Gemüter abkühlen lassen.



Am Vorabend war alles noch friedlich. Kein Getöse, keine Hektik, einfach nur Entspannung pur.


Dann ging es los. Die Crew in Vorbereitung zum Angriff.





Dabei fällt auf, wir sind an diesem Wochenende nur von links nach rechts gefahren ;).


Stöpsel hat bei Peer den Beifahrer gemacht.

Super gemacht Peer. Irgendwann zeigst Du es den Jimnys.




Links, deutlich zu sehen dass Grisu doch das eine oder andere Mal den Angstgriff anwenden musste. Ulli, hast Du ein Glück, das dass Blech nicht verbeult ist :).

Rechts, sie haben es sich klar verdient. Grisu, danke für Deinen Mut, Ulli, danke dass Du sie wieder heil nach Hause gebracht hast.



Auf Wierdersehen schönes Pasewalk.



Wir sehen uns im Modda